Alterswohnen bei uns

Unsere Stiftung betreibt sechs Pflege­woh­nun­gen in Genossen­schaftssied­lun­gen in Zürich Albis­rieden. Dort find­en betagte und pflege­bedürftige Menschen in ihrer ver­traut­en Nach­barschaft ein neues Zuhause — liebevoll und kom­pe­tent betreut.

Ein neues Zuhause im Quartier

Ver­wurzelt bleiben: Wir bieten betagten Menschen aus Zürich Albis­rieden, Alt­stet­ten und den angren­zen­den Quartieren Wohn­raum in gewohn­ter Umge­bung. Die Bewohner­in­nen und Bewohn­er richt­en mit ihren per­sön­lichen Gegen­stän­den ihr Einzelz­im­mer oder Zwei­bettz­im­mer ein. Wohnz­im­mer, Küche und mehrere Badez­im­mer sind Gemein­schaft­sräume. Alle Woh­nun­gen haben einen Garten oder eine Ter­rasse und laden zur Begeg­nung mit der Nach­barschaft ein, sind jedoch nicht weglaufgeschützt.

Wohnraum für Migrantinnen und Migranten

Zuhause sein in der Fremde: In zwei unser­er sechs Pflege­woh­nun­gen leben Betagte mit ital­ienis­chen (oder spanis­chen) Wurzeln. In den Woh­nun­gen Oasi und Oasi due geniessen die Bewohner­in­nen und Bewohn­er eine mediter­rane Küche, kom­mu­nizieren in ihrer Mut­ter­sprache und leben kul­turelle Gewohn­heit­en aus ihren Heimatlän­dern.

So viel Alltag wie möglich

Die Tage mit Leben füllen: Wir beziehen unsere Bewohner­in­nen und Bewohn­er entsprechend ihren Möglichkeit­en in den All­t­ag mit ein. Wer möchte, gestal­tet den Menü­plan, hil­ft in der Küche oder im Haushalt mit. Wir feiern die Geburt­stage unser­er Mit­be­wohn­er, kul­turelle Feste und den Wech­sel der Jahreszeit­en.

Persönliche Pflege und Betreuung

Selb­st­ständigkeit erhal­ten: Unsere Pflege- und Betreu­ung­steams sind spezial­isiert auf die Bedürfnisse von betagten Menschen. Sie wis­sen, was bei Alterserkrankun­gen, auch bei demen­zkranken Menschen, speziell beachtet wer­den muss. Unsere Teams stellen den einzel­nen Men­sch als selb­st­bes­tim­mende Per­sön­lichkeit ins Zen­trum.

Finanzielle Unterstützung

Wohn­raum für alle: Wir bieten auch Menschen mit sehr wenig Einkom­men ein Zuhause. Eine allfäl­lige Taxre­duk­tion leg­en wir auf­grund des Einkom­mens und des Ver­mö­gens indi­vidu­ell fest. So haben auch bedürftige Menschen eine Chance, im Quarti­er wohn­haft zu bleiben ohne Sozial­hil­fe zu beantra­gen.

Übergeordnete Empfehlungen und Richtlinien

Wir stützen uns in unser­er Arbeit auf die Empfehlun­gen und Richtlin­ien in der Behand­lung und Betreu­ung von älteren pflegebedürfti­gen Menschen der Schweiz­erischen Akademie der Medi­zinis­chen Wis­senschaften und des Schweiz­er Berufsver­bands der Pflege­fach­frauen und Pflege­fach­män­ner.